Ganzheitspsychologie

Die Ganzheitspsychologie geht vom Menschen als Ganzes aus, anders als die Elementenpsychologie welche von einzelnen Teilen der Psyche (z.B. „Ich“, „Über-Ich“, „Es“) ausgeht.

Der Mensch wird als eine ganzheitliche Gestalt oder auch als ein organisches Ganzes gesehen, bei welchem die kognitiven, emotionalen und somatischen Aspekte miteinander unzertrennlich verbunden sind.

Ganzheit bedeutet somit das Zusammenspiel aller Impulse, dessen „Orchestrierung“ das Individuum für sich persönlich deutet. Die subjektive Interpretation zeigt sich somit in seinem Denken, Fühlen und Handeln.

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